SPD Frauen veteilen Rote Rosen
Rote Rosen verteilten die SPD-Frauen anlässlich des Internationalen Frauentages: Am Montag, 8. März, zwischen 15 und 16 Uhr standen Immacolata Glosemeyer, designierte Nordstadt-Ortsbürgermeisterin, Martina Breier, stellvertretende Vorsitzende des SPD-Unterbezirks, Ex-Oberbürgermeisterin Ingrid Eckel und einige weitere Sozialdemokratinnen vor dem Haupteingang der City-Galerie stehen.
„Wir machen uns seit Jahren für Gleichstellung stark. Wir wollen, dass Frauen und Männer ein gleichberechtigtes, selbst bestimmtes, eigenständiges, sozial abgesichertes Leben führen können. Und das mit einem Existenz sichernden Einkommen und ausreichender Alterssicherung, ohne auf eine bestimmte Rolle reduziert zu werden“, erklärt Glosemeyer. Klar, dass die SPD-Frauen deshalb auch am Internationalen Frauentag Flagge zeigen.
Doch es sollen nicht nur Rosen verteilt, sondern auch Unterschriften für das Volksbegehren für gute Schulen gesammelt werden. Eckel: „Viele Frauen sind Mütter oder kennen Mütter. Und wer Kinder hat, muss sich zwangsläufig für gute Schulen engagieren.“ Das Volksbegehren sieht vor, dass Gymnasien und Gesamtschulen wieder zur Regelschulzeit von 13 Jahren bis zum Abitur zurückkehren, und, dass die Vollen Halbtagsschulen erhalten bleiben. Außerdem soll die Gründung von Gesamtschulen erleichtert werden. Die Sozialdemokratinnen hoffen auf viele Unterschriften. Denn: „Eine bestmögliche schulische Ausbildung ist das Fundament einer stabilen, sozialen und zukunftsfähigen Gesellschaft“, betont die ehemalige Realschullehrerin.

















